Bericht  zum 27. Hammerbrooker Gespräch

  • Welchen Freiraum braucht ein Mitarbeiter, wenn ein enger Angehöriger verstorben ist?
  • Wie geht man im Unternehmen mit dem Tod eines Mitarbeiters um?
  • Auf welchem Weg erfährt das Team vom Tod des Kollegen?
  • Wer spricht mit der Familie des Verstorbenen?
  • Wie werden Führungskräfte und HR-Verantwortliche in dieser unerwarteten und herausfordernden Situation ihrer Rolle gerecht und finden doch Raum für ihre eigenen Emotionen?

Nur einige Fragen, die beim 27. Hammerbrooker Gespräch am 26. Mai 2014 im Mittelpunkt standen.

An einem ungewohnten Ort – im Bestattungsforum des Hamburger Friedhofes Ohlsdorf – führte uns Annika Schlichting von der Beratungsstelle Charon kundig und mit viel Fingerspitzengefühl durch diese Fragestellungen.

Eine intensive Diskussion schloss sich an, in der deutlich wurde, wie ähnlich die Fragestellungen und wie unterschiedlich die Reaktionen in den Unternehmen sind.

Die Teilnehmer waren sich am Ende einig: eine spannende und zum Nachdenken anregende Veranstaltung, die in der guten Tradition der Hammerbrooker Gespräche steht.

27. Hammerbrooker Gespräch
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